Neuwahlen beim Wolfsburger Kanu-Club

Berichte, Ehrungen und Danksagungen, Entlastungen sowie Neuwahlen standen auf dem Plan

Am letzten Sonntag kamen die Mitglieder des Wolfsburger Kanu-Clubs nach über zwei Jahren zusammen, nicht nur um die Berichte der Sparten sowie die Finanzberichte der letzten zwei Jahre zu hören, langjährige Mitglieder und erfolgreiche Wanderfahrer zu ehren, sondern vor allem, um ihren Vorstand neu zu wählen.

Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden 15 Vereinsmitglieder geehrt, für 20 Jahre bekamen 5 Mitglieder eine Anerkennung und zu 40 Jahren Vereinsmitgliedschaft wurde Bernd Gawens beglückwünscht. Beachtliche 50 Jahre halten Günter und Karin Wagner, Renate Matthes sowie Maike Janßen dem Verein die Treue. Ganz besondere Ehre wurde Götz Meier für 65 Jahre Mitgliedschaft im Verein zuteil. Die Ehrungen nahm der Vorstand vor, die Jubilare erhielten den Vereins-Pin in Bronze und Silber sowie Hibiskus-Pflanzen, die zukünftig auf dem Vereinsgelände oder im heimischen Garten gedeihen dürfen.

Außerdem erhielten einzelne Vereinsmitglieder Ehrungen für unzählige erpaddelte Wanderfahr-Kilometer. Der Jugendwart Gerrit Rosenboom dankte im Namen der jungen Paddler den Trainern für ihre Arbeit insbesondere während der pandemiebedingten lockdown-Phasen und überreichte selbst gestaltete Präsente.

Als neuer geschäftsführender Vorstand wurden Oliver Paprotny zum 1. Vorsitzenden und Kathrin Neumann als Schatzmeisterin erneut ins Amt gewählt und als 2. Vorsitzender wird in Zukunft Bernd Friedrich die Geschäfte mitgestalten. Die neue Schriftwartin Sandra Sehm, der neue Rennsportwart Lukas Haase und die neue Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit Katja Busch sowie der wiedergewählte Wandersportwart Maik Schröer und Ruben Maurer als neuer und alter Drachenbootsportwart wie auch Gerrit Rosenboom als wiedergewählter Jugendwart werden im Vorstand die Geschicke des Vereins leiten.

Dass am Ende der Versammlung auf der Club-Terrasse der Grill angeworfen und bei Würstchen und einem kühlen Getränk noch geklönt wurde, war für die Wassersportler des WKC ja wohl selbstverständlich. Gute Traditionen müssen schließlich erhalten bleiben.