Schützenfest in Müden – Dieckhorst- Rede von Manuel Wegner Schützenkönig 2024

Liebe Altkönige,

liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, liebe Gäste,

ich bin in sowas nicht besonders gut; aber ich Versuch es einfach mal.

So in etwa hab ich Anfang 2021 auch meine jetzige Frau angeschrieben.

Für sie bin ich hier nach Müden gezogen und nun steh ich hier 4 Jahre später als euer Schützenkönig von Müden-Dieckhorst.

Als damals mein Name fiel, sah ich in viele fragwürdige Gesichter. Denn 80% wussten nicht wer ich bin, aber ich hoffe das diese 80% mich nach meinem Königsjahr nun kennen und ich euch auch.

Als ich damals aus dem Landkreis Celle in das schöne Müden-Dieckhorst kam, wusste ich nicht, was mich hier erwartet. Nach kürzester Zeit nahm ich aber wahr, das dieser Verein Tradition, Gemeinschaft und Zusammenhalt lebt, welches selten in anderen Vereinen oder Dörfern so gelebt wird. Ich war positiv überrascht, da ich als ehemaliges Mitglied eines Fanfarenzuges viel rum kam und viele Vereine und Dörfer kannte.

Tatsächlich auch in ein Dorf garnicht so weit weg von hier. Den Namen nenne ich lieber erstmal nicht.. denn das hab ich hier schnell gelernt, kommt hier nicht so gut an. Spätestens jetzt weiß wohl jeder welches Dorf ich meine:)

Als Neuling hier in Müden musste ich mich erstmal zurecht finden. Schnell lernte ich nachdem mir mein Kaffee morgens auf den Weg zur Arbeit des Öfteren über die Hose kippte, lieber einen Coffee to Go Becher mit Dichtungsring zu nehmen. Die Straße meines Arbeitsweges, über Flettmar raus, ist nämlich etwas sehr holprig. Wo bin ich hier, als Straßenbauer, denn gelandet, dachte ich mir.. aber nun gut. Spätestens das Jahr drauf war ich ja beruhigt, dass wenigstens der Fahrradweg Richtung Ahnsen ausgebaut wurde, da sieht man ja auch drüber weg, dass man zur Überquerung der Straße noch mal gut 500m Umweg fährt.

Auch das Bürgerhaus kenne ich seitdem ich hier lebe, nur abgestemmt mit Balken.

Nun bin ich sehr froh das wenigstens schon mal das Gerüst steht. Aber arbeiten tun die wohl nur nachts…

Das erste Jahr nach meinem Umzug nach Müden, musste ich am Schützenfest Montag arbeiten. Schnell merkte ich, hier arbeitet an diesem Tag niemand. Hmm.. irgendwas mache ich wohl falsch und dann liefen mir auch noch verkleidete Figuren vors Auto.

Aber das konnte ja keiner ahnen, dass Schützenfest Montag hier ein Feiertag ist.

Mit den Restaurants hier, ist es ja auch so ne Sache. Da hat man gerade einen Döner seines Vertrauens gefunden, dann ist das Ding schon wieder dicht. Dachte echt, ich muss hier verhungern.

Aber auch ich hab es geschafft, mich zu akklimatisieren und ich bin froh nach Müden gekommen zu sein.

Fangen wir nun an, mein Jahr Revue passieren zu lassen:

Als ich letztes Jahr beim Königseröffnungsschießen so vor meinem Havanna Sprite saß, kam meine Frau mit dem Satz zu mir: Komm wir gehen schießen. Ich zitiere sie: Beteiligung ist wichtig, wir treffen doch eh nicht.

Joa, ob das an dem Steinhäger, dem Grünen  oder dem Havanna Sprite in der langen Warteschlange vorm Schießstand lag, wer weiß das schon.

Das Ende kennt ihr. Am Sonntag stand ich mit Kette behangen vor euch auf dem Zelt: König von Müden-Dieckhorst. Ich konnte es nicht glauben. Ein emotionaler Augenblick, der wirklich nicht in Worte zu fassen ist.

Mir gratulierten Schützenschwestern und Schützenbrüder, ob sie mich kannten oder nicht. Wahnsinn!! Und auch da zeigt sich wieder was für eine Gemeinschaft hier in diesem Verein und Dorf herrscht.

Am Schützenfest Montag war die Proklamation. Ebenfalls ein Moment den ich nicht vergessen werde.

Mir wurden nämlich bei der Ankündigung bzw. Vorstellung von Hartmut Denzer vier statt drei Kinder angedichtet. Mit großen Augen war ich erstaunt, wo kommt diese Info denn her.

Danke an meinen Schwager Ralf, wir machen da wohl noch mal eine Kindersachkunde.

Danach durfte ich als neu proklamierter König ein paar Worte los werden.

A kommt im Alphabet vor F. Also bei der Begrüßung erst die Altkönige vor Familie und Freunde. Meine Vorgängerin Lara hatte es vorher in ihrer Rede erst erwähnt gehabt.

Das muss ich mir merken dachte ich.

Natürlich hatte ich dieses bei meiner kurzen Ansprache nicht umgesetzt.. aber sind wir nicht ehrlich liebe Altkönige; kommt das Beste nicht eigentlich immer zum Schluss?!?

Im Anschluss ging der bunte Umzug los. Nach kurzer Frage an den 1. Vorsitzenden ob der Wagen denn versichert sei, startete unsere Party auf dem Königswagen. Mit einer Musikbox und Getränken bestückt, hatten wir eine mega Sause. In der Wertung locker Platz 1. Danke noch mal an mein Gefolge für diesen grandiosen Tag.

Das Wetter hielt sich den ganzen Tag, beständig regnerisch sowie ja auch schon den Tag davor und ab da war auch klar, ich bin wohl der Regenkönig in der Geschichte von Müden.

So ging das Schützenfest vorbei und ein aufregendes Jahr startete.

In der ersten Woche nach Schützenfest fuhr ich tanken in Flettmar Bahnhof. Dort war gerade die Feuerwehr bei einer Übung. Mit Laola Welle wurde ich dort begrüßt.

Hach ist das herrlich, König zu sein.

Auch beim einkaufen oder im Dorf wurde ich erkannt und stetig mit „Hallo Herr König“ begrüßt.

Sei dahin gestellt, dass ich manche aber nicht kannte.

Ebenfalls besuchte ich in dieser Woche meine Eltern in Garßen. Als ich da so vor meinem Bier saß, fiel mir eine Königsscheibe an der Wand auf, die mein Großvater als Schützenkönig von Garßen 1974 bekam.

Wie konnte das sein; sie sah genauso aus wie meine: Ein edler Hirsch zierte diese.

Was für ein Zufall?! Spätestens da wusste ich, dass sollte alles so sein.

Anfang August ging es zum Erntedankfest nach Hahnenhorn. Am Freitag sind viele Mitglieder des Vereins mit dem Rad nach Hahnenhorn, dort hatten wir einen tollen Abend zusammen. Am Sonntag sind wir mit dem Kommando Wagen zum Katerfrühstück gefahren und haben am Umzug durch Hahnenhorn teilgenommen, wo die Erntekrone aufgehangen wurde. Es war ein lustiger Tag.

Danke an meine Begleiter vom 6. Zug, mein Gefolge und dem Vorstand für die tolle Party auf dem Kommando Wagen.

Danach gab es noch einen Absacker  bei uns im Königsgarten. Ich lies es mir nicht nehmen mich frühzeitig in kurze Hose und Schlappen umzuziehen. Ich war ja schließlich zu Hause. Standesgemäß hatte ich aber für meine Gäste trotzdem die Königsscherpe umbehalten.

Natürlich hat es auch in Hahnenhorn geschüttet wie aus Eimern.

Apropos Regen:

Als ich Anfang August die Abrechnung vom Schützenfest im SSZ bekam, regnete es ebenfalls; aber naja, bei der Abrechnung musste neben mir wohl sogar der liebe Gott weinen.

Ende August war Tag der offenen Tür im SSZ. Unser Vorstand hatte ein buntes Programm organisiert, um Interessierten unseren Verein und den Spielmannszug näher zu bringen. Das war ein toller Tag, wo ich als König gerne dran teilnahm, allerdings ging der Regen wohl auch wieder auf meine Kappe.

Anfang September war in Meinersen ein buntes Wochenend, auf Grund des Jubiläums 50 Jahre Samtgemeinde.

Auch ich ließ es mir nicht nehmen, dort vorbei zu schauen. Wirklich toll, was die Gemeinde dort auf die Beine gestellt hat und in was für einer vielfältigen Gemeinde wir hier leben.

Am 19. Oktober ging es zum Samtgemeinde schießen. Am SSZ trafen wir uns. Wir wurden immer mehr Leute, nur die Autos immer weniger. Letztendlich erbarmten sich einige zu fahren und es ging Richtung Hillerse.

Viele nahmen an dem Tag etwas mit. Markus Wrede wurde Samtgemeinde König, Hinrich Wiechers bekam den Samtgemeinde Pokal und ich….Kopfschmerzen vom Bier  –  warum in aller Welt Wolters?!

Die App sagte natürlich auch Regen an, zog aber dieses Mal vorbei. War ja aber auch nicht meine Baustelle.

Am 16.11. war mein persönliches Highlight. Ich habe meine eigene deutsche Eiche gepflanzt.

Es soll wohl das längste Eiche Pflanzen in der Müdener Geschichte gewesen sein, habe ich gehört. Aber was kann ich dafür, dass Thomas Lepke es einfach nicht geschafft hat, mit der Wasserwaage den Baum gerade zu bekommen. 

Danach ging es zum Umtrunk in den Schafstall. Danke noch mal an Ralf und Claudia, dass ich dieses dort ausrichten konnte.

Bei Schnittchen und einer heißen Hochzeitssuppe, hatten wir einen tollen Abend inkl. Show Einlage von meinen Bandkollegen “Ach und Krach”. Männer, ich danke euch dafür.

Das Wetter hielt sich überraschenderweise gut. Aber als ich um zwei Uhr nachts mit meiner Frau aus dem Schafstall stolperte, fing es an zu nieseln. Aber meine Eiche brauchte ja auch schließlich stetig Wasser.

Am 12.01. waren wir beim Neujahrsempfang geladen. Es war mir eine Ehre dort teilzunehmen. Dieser Neujahrsempfang war was ganz besonderes. Unser Bürgermeister Horst hielt dort zum letzten Mal eine sehr emotionale Rede, weil er sein Amt als Bürgermeister abgab. Danke Horst, dass ich dabei sein durfte und ich hätte mich sehr auf eine Rede von dir hier heute gefreut.

Aber Timm wird das schon richten.

Liebe Grüße gehen aber trotzdem raus aufs Schiff zu Horst und seiner Frau.

Im Januar habe ich einige Zugversammlungen besuchen dürfen. Es ist schön mal einen Einblick zu bekommen, was die einzelnen Züge so machen und mit welchem Einsatz und Freude die Vorstandsarbeit geleistet wird. Der 2. Damenzug war besonders begeistert, dass ich der Einladung gefolgt bin, weil wohl selten ein König dieser Einladung folgte. Also an meinen Nachfolger: lass dich beim 2. Damenzug blicken. Eine tolle und lustige Truppe. Danke, dass ich bei euch dabei sein durfte.

Am 2.2. war die große Generalversammlung. Ich hatte das Glück, dass ich einen Ehrenplatz bekommen hab:

Hinten rechts hinterm Pfeiler am Tisch vom 4. Damenzug.

Ein Dank geht hier raus an meinen lieben 6. Zug, fürs freihalten eines Platzes für ihren König.

Das nächste Highlight war die große After Fasching Party. Wir vom Gefolge hatten zu meiner 1. Begleiterin Sidney in den Garten geladen. Danke noch mal an Familie Ross für das ausrichten. Als Super Gefolge verkleidet, warteten wir auf unsere Schützenschwestern und Schützenbrüder. Viele kamen dieser Einladung nach. Der Spielmannszug begleitete uns ins SSZ.

Zeitig trat ich allerdings an diesem Abend den Heimweg an.

Liebes Thekenteam von dem Abend, dass mit dem Mischungsverhältnis üben wir aber noch mal.

Am Pfingstwochenende waren wir in Flettmar zum Umzug eingeladen. Mit meinem Gefolge, dem Vorstand und vielen Mitgliedern aus unserem Verein sind wir dort gut vertreten gewesen. Hut, Handschuh ja oder nein. Nachdem diese Fragen in meinem Gefolge endlich beantwortet waren ging es los. Die Wettervorhersage war nicht so rosig, viele dunkle Wolken tummelten sich über uns. Aber das Wetter hielt. Wahnsinn.

Nach einem kleinen Marsch durchs Dorf, waren wir beim Hauptkönig angekommen. Unser Spielmannszug spielte ein Ständchen und meine Frau und ich wollten dazu einen kleinen Tanz machen. Wie soll es anders sein, es fing prompt an zu regnen.

Sorry liebe Flettmaraner, diese 2 Minuten Regen dort, gehen dann wohl auf meine Kappe, da habe ich nämlich getanzt.

Für den späteren Starkregen an dem Tag bin ich aber nicht verantwortlich. Das war dann auch nicht mehr meine Baustelle.

So und jetzt haltet euch fest…

Am 15.6. war ich mit dem Samtgemeinde König Markus Wrede und dem 2. Vorsitzenden Kai bei unseren Nachbarn in Meinersen. Da ich diese, wie schon erwähnt, aus meiner Fanfarenzug Zeit kenne, haben diese mich bei der Vorstellung bejubelt und sich sehr gefreut, dass ich da war.

Anschließend sind wir noch zum Altkönigsschießen wo meine Vorgängerin Lara Epp standesgemäß als Altkönigin aufgenommen wurde. Ich durfte außer Wertung mitschießen, aber als König schießt man natürlich ob Wertung oder nicht 29 Ring.

Es war ein geselliger Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Bier mit lustigen Gesprächen.

Letzte Woche war die Kranzniederlegung mit anschließendem Königseröffnungsschießen. Bei brütender Hitze haben wir uns zum Umzug in der von Marenholtz Straße getroffen.

Na liebe Schützenschwestern und Brüder ohne Regen ist es doch auch nicht so toll oder?

Ich hatte euch aber verschont, aber sind wir ehrlich, der neue König wurde ja auch schon an dem Tag ausgeschossen, daher war das ja auch nicht mein Bier.

Bei der Aufstellung bzw. beim stillgestanden klingelte plötzlich hinter uns ein Handy. Herr Bürgermeister was war da denn los?

10 Euro in die Vereinskasse.

Als wir mit dem Umzug fertig waren, wurden wir noch standesgemäß begrüßt, bevor es zum gemütlichen Teil über ging.

Noch mal an den 1. Vorsitzenden Phil, darf ich vorstellen: meine Frau heißt Julia, dass hatte er nämlich vergessen zu erwähnen bei der Begrüßung. Sehen wir aber drüber weg, den 1. Platz beim Königseröffnungsschießen teilten wir uns dann wieder brüderlich. 

Auch der Bürgermeister und der 1. Vorsitzende vom Förderkreis gaben ihre Schüsse ab. Es war ein toller Nachmittag. Ich habe sogar so hart gefeiert, dass zum Schluss nur noch eine Königsklappe an meiner Schulter hing.

Auf jedenfall war es ein gelungener Auftakt zum Schützenfest 2025.

Schützenfest 2025 startete für mich wie soll es anders sein.. im Regen. Freitag früh beim vorbereiten, hörte es garnicht wieder auf. Das kann ja heiter werden, dachte ich mir. Aber der Rest verlief super. Wir wurden mit einer großen Menge Schützenschwestern und Schützenbrüder abgeholt und hatten einen tollen Schützenfestauftakt. Beim Aufmarsch auf das neue Zelt wurden wir, wie immer, deligiert wo wir langlaufen sollten.

Doch auf einmal standen wir ganz hinten, verdeckt von vielen anderen Zügen. Wir sahen unseren 2. Vorsitzenden aufgeregt mit einem suchenden Blick rum laufen, denn ich glaube, für einen kurzen Moment wussten sie selber nicht, wo wir waren. Aus der letzten Reihe durften wir dann aber noch nach ganz vorne.

Aber das mit der letzten Reihe, kannte ich ja auch schon von der Jahreshauptversammlung.

So starteten wir in ein tolles Schützenfest 2025.

Ja, was soll ich sagen; das war mein Königsjahr. Ein tolles Jahr, mit vielen schönen Ereignissen. Alles in allem war es ein schönes Jahr für mich. Ich bin zwar oftmals an meine Grenzen gekommen, da es als Zugezogener doch alles etwas neu war. Dennoch wurde ich in diesem Jahr von allen super aufgenommen und ich freue mich so viele tolle Menschen kennengelernt zu haben. Dafür danke ich Euch.

Ich bin sehr stolz Schützenkönig von Müden-Dieckhorst gewesen zu sein. Hier wo Tradition noch groß geschrieben wird. Es ist schön zu sehen, wie bei jedem Umzug die Tradition aufrecht erhalten wird und wir alle zusammen ein Bild abgeben, welches selten in einem Verein so ist. Darauf können wir alle zusammen wirklich stolz sein. Auch ich werde mich weiterhin gerne für diesen Verein engagieren um diese Traditionen und Werte noch lange aufrechtzuerhalten.

Nun möchte ich mich noch bei einigen bedanken…….Danke an alle die dieses Fest hier ermöglicht haben. Vielen Dank an meinen 6. Zug dass ihr mir das ganze Jahr mit Rat und Tat sowie vielen helfenden Händen zur Seite gestanden habt, aber auch vielen Dank an den 4. Damenzug sowie an meinen Zweitzug den 7. Zug für eure Hilfe. (In Klammern Daumen hoch)

Danke an mein großartiges Gefolge, unwissend in vielem haben wir es aber dennoch zusammen gerockt! Und wann werde ich jemals wieder fünf so tolle Frauen an meiner Seite haben? Ich danke euch für diese tolle Zeit.

 Zu guterletzt möchte ich mich bei meiner Frau für alles bedanken. Ohne Sie wäre das Jahr gar nicht machbar gewesen. Da nur König sein nicht genug ist haben wir auch noch ein Hausbau ine Gänge. Und ich danke dir Schatz für deine Unterstützung und deine Riesen Geduld die man bei mir ja öfters mal brauch. Danke für das tolle Jahr und jetzt können wir beide endlich wieder normal sein. Ich liebe dich

Ein allerletztes Dankeschön geht auch noch an den Vorstand für die gute Zusammenarbeit in meinem Königsjahr. Wie der 3. Vorsitzenden Claudia Liss vor ein paar Wochen versprochen trinken wir 4 nun einen juten kalten Steinhäger. Prost.

Nun bleibt mir nur eins zu sagen: Ich wünsche meinem Nachfolger Michael und seinem Gefolge ein tolles Königsjahr, lass es krachen und genieß jeden Moment. Ich verabschiede mich nun in mein normales Leben, aber die Erinnerungen werden für immer bleiben.

Habt alle einen schönen Tag und einen tollen bunten Umzug…. und ganz wichtig… ohne Regen!

Es war mir eine Ehre,

euer Regenkönig Manuel der I

Schützenverein Müden-Dieckhorst von 1654 e.V.

Hauptstraße 30a, 38539 Müden/Aller