Winterpause bei den Peiner Minigolfern

PEINE. Die Peiner Miniaturgolfer sind mit ihrem traditionellen Abgolfen in die Winterpause gegangen. Dazu trafen sich knapp 30 Vereinsmitglieder auf der 18-Loch-Anlage im Stadtpark. Zurückgeblickt wurde dabei nicht nur auf die vergangene Saison unter coronabedingten Auflagen, sondern auch auf zwischenzeitlich stattliche 55 Jahre Vereinsgeschichte. Zu diesem feierlichen Anlass sorgte Organisatorin Yvonne Slomma mit ihrem achtköpfigen Team schon frühzeitig für den passenden Rahmen. Mit fantasievoll ausgefallenen Ideen wurden zunächst alle Bahnen präpariert, was natürlich einer besonders fantasievollen Auswertung zur Folge hatte. ,,Interessant dabei ist die sogenannte ,,Jokerbahn“. Bei korrekter Ausführung kann dafür die Bewertung einer am schlechtesten gespielten Bahn wieder gestrichen werden,“ erklärte Slomma.

Unter Hygienemaßnahmen, aber dennoch mit viel Spaß, versuchten insgesamt 25 Spielerinnen und Spieler, den außergewöhnlichen Parcours zu bezwingen. Auch die vier kleinsten Minigolfer im Alter von vier bis elf Jahren, ließen nicht lange auf sich warten und meisterten ihre Aufgaben mit Bravour. Nach Spielschluss gab es nicht nur glückliche Sieger, sondern auch viel Gelächter bei einer originellen Preisvergabe. Strahlende Gesichter gab es auch bei den Nachwuchs-Minis, die allesamt ein Präsent mit nach Hause nehmen konnten.

Mit einem opulenten Buffet, mit Burgunder- und Krustenbraten, Sauerkraut, Kartoffelgratin und Getränken, endete bei bestellt schönem eine rundum gelungene Veranstaltung.

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Die fünf besten Spieler des Jux-Turniers v. l.: Stefan Rotenstein (41 Punkte/Platz 5), Oliver Wieder (36/3), Uwe Engelmann (36/2), Kerstin (35/1) und Torsten Fellenberg (39/4).

Der Nachwuchs v.l.: Luis und Lina Neidenberger, Theo Fellenberg und Emma Spandau.